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Stuttgarter Demo: Der 7. Oktober ohne jüdische Opfer

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TL;DR:   Ein von Die Linke Stuttgart unterzeichneter Demonstrationsaufruf erklärt den 7. Oktober zum „Tag des Genozids“, erwähnt aber weder das Massaker der Hamas noch die ermordeten, zumeist jüdischen, Israelis oder die verschleppten Geiseln. Das Problem ist nicht die Solidarität mit Palästinenser:innen und auch nicht die Kritik an israelischer Politik. Es ist eine antiimperialistische Erzählung, in der Israel dauerhaft als Täter erscheint, während „palästinensischer Widerstand“ und sogar das größte Antisemitische Massaker seit dem 8. Mai 1945 zur moralisch entlasteten Gegenkraft wird. Die entscheidende Frage ist deshalb: Warum braucht eine Linke wieder eine Seite, deren Verbrechen sie nicht sehen muss? Ein von der Partei Die Linke unterzeichneter Stuttgarter Demonstrationsaufruf lügt den Jahrestag des Massakers der Hamas und ihrer verbündeter an israelischen, zumeist Jüdischen, Zivilist:innen Faktenfrei zum Beginn des „Genozids in Gaza“ um. Das Hamas-Massaker, ermordete israel...

Wer die Flamme nährt, muss wissen, was sie verbrenn

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TL;DR: „Rape is not resistance“ sollte überflüssig sein. Ist es aber nicht siehe "Keine Kapitulation – Haltet die Flamme am Brennen" – nicht, solange Linke Täter feiern, wenn sie die „richtige“ Fahne tragen. Der Gegenprotest „Free Berlin from Hamas“ ist nötig. Und die Flamme? Die brennt auf dem Rücken der Opfer.   Warum der Gegenprotest „Free Berlin from Hamas“ nötig, richtig – und riskant ist. Und warum Teile der Linken dringend ihre Blindheit gegenüber Tätern überwinden müssen. Lisa Simpson ist wütend. Sie reißt ein rotes Dreieck entzwei – Symbol der Hamas, inzwischen aber auch poppige Sticker-Ästhetik in der Samidoun-nahen Szene Berlins. Die antifaschistische Gegendemonstration am 25. November 2025 ist kein kultureller Clash, sondern ein politischer. Und ein bitter notwendiger. Denn während die einen den internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen begehen, um sexualisierte Massengewalt als Mittel der Politik zu verurteilen, feiern die anderen „Widerstand“ mit Zitat...

Zur Verteidigung der Aufklärung gegen ihre linken Totengräber

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TL;DR: Der „Gefängnisausbruch“ den allianc.int.feminist herbeiphantasirt, war ein Massaker. Wer Massaker an Zivilisten als „mutigen Aufstand“ feiert, verrät die Aufklärung. Nicht Widerstand spricht hier, sondern als antikolonialistisch maskierter Hass – bornierter Fanatismus, der sich für Fortschritt hält und Tod bringt. Es beginnt, wie so oft, mit der Pose des Widerstands. Die „Menschen von Gaza“ hätten, so die digitale Flugschrift von allianc.int.feminist ,   die Mauern des „größten Freiluftgefängnisses der Welt“ gestürmt – ein Bild, das ebenso dramatisch wie geschichtsvergessen ist. Der „Gefängnisausbruch“ war in Wahrheit ein Pogrom. Wer das anders benennt, will nicht informieren, sondern inszenieren. Am 7. Oktober 2023 massakrierte die Hamas israelische Zivilisten – Babys, Mütter, Jugendliche auf einem Musikfestival. Wer dies als „heroische Gefängnisflucht“ feiert, hat nicht nur sein moralisches Koordinatensystem verschrottet, sondern auch den letzten Rest von linker Aufklä...