Es gibt, auch am 17. Januar in Connewitz, kein richtiges Leben im falschen
TL;DR: Am 17. Januar marschiert in Connewitz die Anti-Antifa – gegen Antifas. Es gibt kein richtiges Leben im falschen – und keinen Antifaschismus im antisemitischen Denken. Eine Kolumne über den 17. Januar in Connewitz: Wie Antifaschismus zur Pose und Antisemitismus verharmlost wird. Antifaschismus wird zum Gesinnungstest: Wer nicht antizionistisch ist, fliegt raus. Der neue Feind? Alles, was nicht auf Pseudo Palästina Solidarischer Linie ist. Wie der „Antifaschismus“ zur Pose verkommt – und Connewitz zum Schlachtfeld innerlinker Neurosen wird. Der Post wurde um 15:11 Uhr um ein Ein Update zu Katja J., Handala und der BSW-Fraktion ergänzt, basierend auf mdr Informationen . Ein Viertel zwischen linksradikaler Folklore und veritabler Repression, ein Stadtteil, der Neonazis jahrzehntelang das Fürchten lehrte, steht am 17. Januar 2026 erneut im Fokus – doch diesmal kommt der Feind nicht in Springerstiefeln. Er trägt Palituch, ruft „Free Palestine“ und demo...